Bildergalerie 2009

Abbrummen 2009



26.09.2009

Am Samstag, den 26.9.09 kamen wir bei wunderschönem Altweiber-Sommer zum Saison-Abschluß zusammen.
Zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen hatten sich um 14 Uhr schon einige Neptuner zusammen gefunden.
Um 16 Uhr fuhren viele bunt geflaggte Boote auch aus anderen Clubs in Richtung Kleinostheim zum Abbrummen.
Dieses Spektakel, die Boote, blauer Himmel und die Kulisse von Schloß Johannisburg und Pompejanum war wieder wunderschön an zusehen.

Nach der glücklichen Rückkehr freuten sich alle auf das sehr schmackhafte Essen von unserem Boots-Freund Horst.
Bei gekühlten Getränken, frischen Negerküsse und Live-Musik (Franz & Klaus am Schifferklavier) saß man noch lange zusammen und fachsimpelte über die Saison 2009.



Sicherheit für Sportbootfahrer 2009



20.06.2009

Das Main-Revier sicher machen

Sportboote: Bayernweit Vorbeuge-Aktion das Yachtverbands am Floßhafen gestartet – „Gibt es einen Anker?“

Der Tod eines 14-Jährigen, der vergangene Woche mit einem Jet-Ski auf dem Main bei Theres verunglückt ist hat es bewiesen: „Das Thema Sicherheit für Sportbootfahrer ist hochaktuell.“ Am Wochenende hab Claus Weber, Präsident des Bayerischen Motor-Yacht-Verbands (BMYV), am Floßhafen den Startschuss für ein bayernweites Präventionsprojekt.
Wer auf dem Main mit dem Motorboot fährt, braucht zwar einen Bootsführerschein, ist aber nicht an gesetzliche Vorschriften in punkto Ausrüstung oder Versicherung gebunden. TÜV-Prüfungen oder andere verpflichtende Regelungen wie im Straßenverkehr gibt es für Sportbootfahrer nicht. „Alles basiert auf Freiwilligkeit“, sagt Thomas Daniel, Dienststellenleiter der Aschaffenburger Wasserschutzpolizei (WSP). Der Hauptkommissar und sein Team sind mit der Wasserwacht die treibenden Kräfte der Aktion Untermain.
Daniel inspiziert auf Wunsch der Bootsbesitzer deren Ausrüstung an Bord. Gibt es einen Anker? reicht die Beleuchtung bei Dunkelheit aus? Liegen Feuerlöscher und Erste-Hilfe-Kasten griffbereit? „Wir listen nur auf, was uns auffällt“, sagt Peter Werner, Leiter der WSP-Zentralstelle in Schwabach.
Vor der Steganlage der Wassersportfreunde Neptun, die die Organisation übernommen haben, stehen etwas 30 Skipper. Mache schauen skeptisch: „Ich lass niemanden auf mein Boot“, sagt einer. Kontrolle wollen die wenigstens, Beratung schon: „die Zusammenarbeit mit den Bootsfahrern klappt gut“, weiß Polizist Daniel. Wer die Vorschläfe der WSP an Bord umsetzt, bekommt eine Plakette. Sie signalisiert: „Meine Ausrüstung ist vorbildlichen.“

Stolperfallen vermeiden
Daniel und seine Mitarbeiter schauen sich auch die Steganlagen am Floßhafen an und erklären den Clubmitgliedern, wie Stolperfallen vermieden werden, wo Rutsch- oder andere Verletzungsgefahren bestehen.
Die Ortsgruppe Aschaffenburg der Wasserwacht zeigt an Land und zu Wasser eindrucksvolle Szenerien: Diana Advani und Aline Schott zeigen die Wiederbelebung mit dem Defibrillator. Ihr Kollege Florian Schmidt steigt im Neoprenanzug in den Main und lässt sich von Jürgen Holzmann „retten“. Dessen fünfköpfiges Team hat neueste technische Hilfsmittel mitgebracht, darunter ein Rettungskanu und eine schwimmende Matte, die vom Boot aus unter den im Wasser treibenden Verunglückten gelegt werden kann. Die Wasserwacht Mainparksee hilft mit.
Auch politische Unterstützung sitzt im Boot. OB Klaus Herzog mahnt als Schirmherr zu Verantwortung gegenüber Menschen und Natur und verspricht, das Mainufer zwischen Mainaschaff und Sulzbach in den nächsten Jahren zu einem Naherholungspark ausbauen zu lassen.

Quelle: Main Echo 23.06.2009



Krumbern - Ponnekuche



16.05.2009
Das Krumbern – Ponnekuche –essen mit Eppelsbrei und einer Suppe –quer durch den Garten- war dank unserem vier Sterne Koch „Michael Scharf“ ein gelungener Nachmittag.



Anbrummen 2009



09.05.2009
Vorweg, die Floßhafengemeinschaft sorgte für eine kleine Sensation, mit ca. 70 bis 80 Booten war es eine tolle Sache für alle Zuschauer und die waren im Floßhafen zahlreich. Der Wettergott hatte Einsicht mit uns Skippern, fast pünktlich hörte es auf zu regnen.
Beim anschließenden Feiern wurde Kamerdschaft groß geschrieben, es war ganz einfach TOLL und "Essen sehr gut".
Die Skipper des ganzen Floßhafens besuchten sich gegenseitig (wie in alten Zeiten).



Osterschwimmen 2009



04.04.2009
Das 30. Osterschwimmen war mit 129 Teilnehmer für die Wasserwacht Aschaffenburg ein voller Erfolg.
Die Tee und Ostereier –Station von den Wsf-NEPTUN war wie letztes Jahr wieder auf der Arche Noah. Bei Gesprächen mit verschiedenen Schwimmern bekam ich den Auftrag unseren „Tee und Pell- Frauen" ein großes Dankeschön zusagen, denn im kalten Wasser einen warmen Tee tut immer gut, war ihre Meinung.



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